Zehn Monate! Wie die Zeit verfliegt, wenn man Spaß hat!

Jetzt bist du, liebe Lisa, zehn Monate alt. Unglaublich, fast schon eine kleine Dame! Und was du, gerade in den letzten zwei Monaten, alles gemacht hast, ist schier unbeschreiblich.

Man kommt denn auch nicht dazu, es zu beschreiben, wie die Leser dieser Seiten sicher bereits bemerkt haben. Das liegt daran, daß die kleine Madame uns vollauf mit Beschlag belegt. So kann sie jetzt sitzen, robben, krabbeln (beides, sie robbt aber lieber), in den Vierfüßerstand, stehen (stehen heißt, sie steht an jedem niedrigen Tisch und räumt ihn ab…), sich wieder herunterbücken oder setzen. Sie beginnt, mit dem Löffel mehr als nur herumzualbern – „selber essen“ nenne ich es aber noch nicht -, sie ißt neben ihrem Gläschen und Brei auch Brotstücke, Bananen, Apfelschnitze, Naturjoghurt.

Wer soviel kann, gefährdet sich natürlich auch permanent selbst, und während wir ihr möglichst Freiheiten lassen wollen, wünschen wir auch, daß sie nicht mehr als ein paar blaue Flecke oder Kratzer davonträgt. Deshalb müssen wir immer hinter ihr her sein…

Einige Dinge, die sich jeder wünscht, fehlen noch. Nein, sie sagt noch nicht „Mama“, nein, sie hat noch keine Zähne. Nein, sie hat sich noch nicht für eine bestimmte Universitätslaufbahn entschieden. Abwarten…

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